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Prophetisches Auftragsbild: Vom Schützengraben in die Ruhe der Wiege

Vom Kampfplatz zur Ruhe

Ich durfte vor Weihnachten ein weiteres prophetisches Bild fertigstellen. Nachdem die Auftraggeberin bereits jeweils ein Bild für zwei Töchter bestellt hatte, war das Dritte nun für ihren Mann als Weihnachtsgeschenk.

Diesen Eindruck habe ich zu dem Bild weiter gegeben:

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Prophetisches Auftragsbild: Aus der Enge über die Sterne in die Weite

Aus der Enge über die Sterne in die Weite

Ich bin sehr froh, dass ich für einen guten Freund sein inzwischen 6. Auftragsbild gestalten durfte. Er hatte immer wieder für sich, aber auch für Familienmitglieder Bilder bestellt. Diesmal hatte er wieder ein Bild für sich bestellt, um Weisung von Gott für das kommende Jahr zu erhalten.

Diesen Eindruck habe ich meinem Freund über das Bild geschrieben:

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Überraschende Blüte im Winter – zwei Auftragsbilder mit überwältigendem Feedback

Überraschende Blüte im Winter

Ich bin sehr froh, dass ich euch heute zwei neue Bilder vorstellen darf. Diese Zeichnungen sind in mehrfacher Hinsicht für mich besonders. Einmal hatte ich bereits seit einem halben Jahr keine neuen Aufträge erhalten oder irgendwelche Kunst verkaufen können. Ich fragte mich, ob ich inhaltlich irgendetwas anpassen und keine Kunst mehr machen sollte, die explizit christliche Inhalte hatte. Immer noch schöne Kunst, die Lobpreis ist, aber eben keine offensichtlich christlichen Themen oder Symbole enthalten würde.

Auf einmal habe ich dann aber einen Auftrag von einer mir unbekannten Frau erhalten. Ein Bild für die Tochter und den Mann wurde gewünscht. Auf die Rückfrage, ob dies nun ein oder zwei Bilder werden sollten, kam zurück dass tatsächlich jeder der beiden ein eigenes Bild bekommen sollte. Und dann begeistert mich, wie unglaublich toll und ermutigend das Feedback ausgefallen ist. Ich werde beide Werke in jeweils einem Blogbeitrag posten, das Feedback aber bei beiden dazu schreiben.

Überraschende Blüte im Winter

Bei dem Bild für die Tochter hatte ich folgenden Eindruck, den ich auch der Empfängerin geschickt habe:

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Wunderbare Reise in die Toskana mit der Kreativgruppe – September 2023

Toskanareise_Gruppenbild

Ich hatte die wunderbare Gelegenheit Ende September 2023 mit einigen Teilnehmern der Kreativgruppe “Creatio – Kunst, die lebt” (damals noch CreateArt+) in die Toskana zu reisen. Wir sind eine Gruppe christlicher Kreativer und Künstler, die über den gesamten deutschsprachigen Raum verteilt sind. In den monatlichen Zoomtreffen tauschen wir uns aus, ermutigen uns und beten füreinander.

So war diese Reise für die meisten der 10 Mitfahrenden die erste Gelegenheit sich persönlich kennen zu lernen. Ich habe es genossen, dass es genug Zeit gab ein bißchen die Geschichte der anderen, ihre Kunst und Persönlichkeit kennen zu lernen.

Wir waren in einer einfachen, aber schönen Ferienhausanlage in mehreren kleinen Wohnungen untergebracht. Es gab eine große Terrasse, eine weitläufige Grünfläche und einen kleinen Swimmingpool umgeben von einer herrlichen Landschaft mit Weinbergen, Pappeln und Ölbäumen.

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Summer Art Challenge – Die beste Zeit meine Kunst zu kaufen, ist jetzt!

Summer Art Challenge

Angeregt durch die 500$ Summer Art Challenge meines Mentoringprogramms, möchte ich euch besondere Anreize geben, meine Kunst zu kaufen. Ich habe ja Produkte in verschiedenen Preiskategorien.
Je nach Größe eures Warenkorbs habe ich unterschiedliche Anreize für euch.

Aktion endet am 5. August 2023.

4 besondere Angebote

Für die Summer Art Challenge habe ich nun 3 besondere Angebote für euch:

Geburtstagsspecial: 53% Rabatt auf alle Buntstiftbilder

Anläßlich meines Geburtstags am 2.8., an dem 53 Jahre alt geworden bin, gebe ich euch bis zum Ende der Aktion 53% auf alle ► Originalbilder (Buntstift).
Gebt einfach im Warenkorb den Gutscheincode “Geburtstag2023” ein.

25% Rabatt auf Kunstdrucke und Prints

Ich gebe euch 25% Rabatt (Gutscheincode: SummerArtChallenge) auf alle >
vorrätigen Kunstdrucke und ► Prints. Der Rabatt gilt für die ersten 10 Bestellungen, die den Code nutzen.
Schnell sein lohnt sich!

2 persönliche Bilder

Ich habe ► 2 Auftragsbilder zum Sonderpreis für euch.
Wahlweise dürft ihr natürlich auch zwei bereits bestehende Bilder kaufen ► klick
(gerne auch Bilder aus den Galerien, die nicht im Shop eingepflegt sind)

Digitales Portrait + Leinwand

Wenn ihr mir einige Fotos von euch zukommen lasst, fertige ich euch ein ► digitales Portrait davon an.
Ihr bekommt eine kostenlose Leinwand (20 x 30 cm) mit dazu.

Preise und Anreize

Alle, die bis zum 5. August 2023 über meinen Shop bestellen, können dabei selbst tolle Preise gewinnen.

Bestellungen über 300, – €
Jede Bestellung bekommt mein ► JockyArt – Kunstbuch kostenlos dazu.

Bestellungen über 200, – €
Jede Bestellung nimmt an der Verlosung für ein ► Original teil, das ihr euch frei raussuchen dürft.

Kunstdruck: Lass das Pferd raus (Foto)Bestellungen über 100, – €
Jede Bestellung nimmt an der Verlosung für ein JockyArt – Kunstbuch teil.

Bestellungen ab 50, – €
Mit jeder Bestellung erhältst Du hier kostenlos einen► vorrätigen Kunstdruck deiner Wahl.

Alle Preise mit Autogramm und Widmung.

Ihr bereitet mir eine große Freude, wenn ihr in dieser Zeit bis Anfang August meine Kunst kauft. Ihr unterstützt einen aufstrebenden Künstler und könnt euch wunderschöne Kunst nach Hause holen. Viele meiner Bilder sind als Reproduktonen wie Kunstdrucke, Postkarten und Poster erhältlich. Besonders schön kommt meine Kunst auf Acrylglas, Leinwänden und vor allem auf Kissen und Decken. Einen besonderen Hingucker erhaltet ihr mit den 3D Bildern.

Jesus hat viele Menschen durch meine Bilder berührt. Wenn ihr das selbst oder für eure Freunde erleben wollt, könnt ihr das mit einem persönlichen Bild tun, wenn ich für euch oder eure Freunde bete und den dabei gewonnenen Eindruck dann für euch als Bild umsetze. Es gibt unglaubliche Rückmeldungen! Schaut doch mal bei den ► Videos vorbei.

Schreibt mir gerne eure Fragen und persönlichen Wünsche! Ich bin gespannt, was passiert…

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Neu: Bilderabonnement

Bilderabo

Immer wieder haben Kunden mir mehrere Bilder in Auftrag gegeben. Deswegen habe ich für genau diese Leute ein besonderes Angebot: Das Bilderabo! Von nun an, können Auftragsbilder zu einem besonderen Preis abonniert werden.

Dabei gelten folgende Voraussetzungen: Mindestens 3 Bilder, danach kann das Abonnenment jederzeit gekündigt werden. Wann das nächste Bild beauftragt wird, könnt ihr selbst bestimmen. Es sollte jedoch mindestens 1 Bild im Jahr sein. Das Abo bleibt so lange bestehen bis ihr es kündigt. Der Preis pro Bild bleibt gleich so lange das Abo besteht (auch wenn ich sonst in der Zwischenzeit meine Preise erhöhe).

Das Standardformat ist DinA 4 mit meinen Künstlerauarellstiften (andere Formate und Techniken in Absprache).

Folgendes ist möglich:

  • Ich bete für euch (oder eine andere Person/ Gruppe), den Eindruck setze ich als Bild um
  • Ich setze ein für euch wichtiges persönliches prophetisches Wort für euch um
  • ich setze eine besondere Bibelstelle für euch um (z.B. Tauf-, Konfirmations- oder Hochzeitsspruch)
  • ihr wählt eines der bereits bestehenden Originalbilder aus meinem Bestand
  • etc.

Das Honorar für das jeweilige Bild ist im Voraus zu bezahlen, darf gerne auch in Raten bezahlt werden.

Sollten noch Fragen offen sein, schreibt mir gerne!

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Zieh mich näher zu Dir I + II (Originale)

Zieh mich näher zu Dir II (Original)

In meinem Hauskreiszeit haben wir uns eine Lobpreiszeit meines Mentors Matt Tommey angeschaut, im dem er im ausdrückte “Draw me closer to you”.
Diese Sehnsucht nach Gottes Gegenwart und Seiner Herrlichkeit habe ich versucht in einemBild auszudrücken. Da ich mit dem ► ersten Bild nicht ganz zufrieden war, habe ich später ein ► zweites Bild erstellt.

© Copyright 2023 by JockyArt.de

Zieh mich näher zu Dir I (Original)

Gerne fertige ich euch davon auch Kunstdrucke, Poster, Leinwände oder sogar Kissen und Decken an.
Kontaktiert mich gerne dazu (Siehe dazu auch im Shop unter Prints und Leinwände).

Ihr könnt die Bilder hier erwerben:

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Die Notwendigkeit von Kunst

Diesen Artikel habe ich bereits auf meiner alten Page veröffentlicht. Ich will ihn heute – leicht angepasst – erneut posten:
Seitdem ich denken kann, habe ich mich künstlerisch betätigt. In meiner Kindheit war es nicht üblich, dass jeder Haushalt einen Fernseher hatte, es gab nicht dauernd Programm. Und natürlich durfte ich als Kind auch nicht alles schauen, was es vielleicht sogar im Fernsehen gegeben hätte. Meine ersten Trickfilmserien waren Wickie, Biene Maja, Sindbad, Pinocchio und Heidi. Mit Begeisterung habe ich die Figuren nachgezeichnet und viele Papiere damit gefüllt. In der Schulzeit habe ich sogar für Klassenkameraden die Figuren von Captain Future mit Vorder- und Rückseite gezeichnet und für wenig Geld verkauft.

Als Junge hatte ich immer einen Block und einen Kugelschreiber dabei und irgendwie alles gezeichnet, was mir vor die Augen kam oder einfach vor mich hingescribbelt. Es wird nicht groß verwundern, wenn ich jetzt erzähle, dass es mein Kindheitstraum war, einmal Trickfilme, Bilderbücher und Comics als Lebensunterhalt zu machen. Wie bei vielen jungen Künstlern waren da aber bald auch die Stimmen, die einem diesen Wunsch ausreden wollten und einem nahelegten, einen „sicheren“ Beruf zu ergreifen und keine brotlose Kunst zu betreiben. Und so war ich lange davon geprägt, dass meine Kunst minderwertig und nicht gleichwertig mit anderen Berufen und Fertigkeiten wäre.

Vater und Sohn

Über die Jahre habe ich immer wieder mehr oder weniger mit meiner Kunst gemacht, es gab Zeiten wo ich fast gar nichts gezeichnet habe, dann wieder mal mehr. Aber immer war es schwierig meine Kunst als vollwertig anzusehen. Nach meinem Abitur war ich über die Jahre ja immer in verschiedenen Jobs und Tätigkeiten beschäftigt. Als Webdesigner ergab sich hier und da mal eine Möglichkeit, eine Zeichnung oder eine Animation unter zu bringen. Auch wenn ich als Designer kreativ tätig werden konnte und das am ehesten an meinen Kindheitswunsch herankam, war es nie wirklich das, wofür mein Herz schlug und brannte. Und dann gab es ja noch die Beschäftigungen und Jahre, wo ich Tätigkeiten nachging, die ganz weit weg von diesem Wunsch und ideal waren.

Ich weiß nicht, woran das wirklich liegt, aber ich erlebe es auch ganz oft, dass mich einiges davon abhält wirklich zeichnerisch und künstlerisch tätig zu sein. Irgendwie sitzt da noch dieses Ding im Nacken, dass Kunst nicht vollwertig ist. Obendrauf kommen dann noch die Angst vor dem bedrohlichen weißen Blatt Papier, Versagensängste und der Vergleich mit Künstlern, die um Welten besser und nie erreichbar zu sein scheinen…

Über die Jahre habe ich mich immer wieder mit der Frage nach der Berechtigung von Kunst beschäftigt. Ich hatte mir überlegt, ob es nicht besser wäre, handwerklich begabt zu sein, dann könnte man wenigstens mit anpacken. Und auch in schlechten Zeiten würde man dann ein Auskommen haben, denn dann hätten die Leute bestimmt kein Geld mehr für Kunst übrig…

Erst in den letzten Jahren habe ich mehr und mehr realisiert, wie wichtig Kunst ist, dass es sogar eine Notwendigkeit ist. Kunst und Schönheit ist nicht nur ein Gimmick, ein Addon auf das man notfalls auch verzichten könnte. Nein, Kunst ist ein wichtiger und lebenswichtiger Bestandteil des Lebens. Kunst gibt unserer Seele etwas, das sie stark macht, strapazierfähiger, das uns sogar hilft uns besser zu Recht zu finden.

Ein einfaches Beispiel sind schön und übersichtlich gestaltete Verkehrsführungen oder Menüs. Wenn sie schön und durchdacht sind, kommt man schneller und einfacher ans Ziel, wie wenn jemand schnell ein paar Texte zusammengeklatscht hat, der von Kunst, Gestaltung und Grafik keine Ahnung hat.

Unser Gehirn kann Sachen leichter verarbeiten, die mit Bildern, Emotionen und Erinnerungen zu tun haben. Oft schließen wir vom optischen Erscheinungsbild einer Ware oder Sache auf deren Qualität. Das stimmt dann oft auch, dann ist darin aber oft auch viel mehr Arbeit und kreative Energie, die dann entsprechend kostet. Sehr schön dargestellt in einem Vortrag, über den ich vor Jahren schon gebloggt habe: 
Design, die schönste Sprache der Welt.

Wie sehr werden wir doch von einem bildgewaltigen Kinofilm, berauschender Musik und schönen Gemälden berührt. Viele Menschen können Sachverhalte auch besser aufnehmen und verstehen, wenn sie sie sehen können oder mit Schaugrafiken schlüssig dargestellt bekommen. Nicht umsonst gibt es immer mehr Erklärvideos.

Es gibt eine Geschichte vom ersten Aufenthalt Rainer Maria Rilkes in Paris. Jeden Tag ging er mit einer Französin über einen Platz, auf dem eine Bettlerin saß. Er gab ihr nie etwas, die Frau gab jedoch öfter ein Almosen.

Auf die Frage, warum er nie etwas gab, antwortete er: „Wir müssen ihrem Herzen schenken, nicht ihrer Hand!„. Danach schenkte er der Bettlerin eine weiße Rose, worauf diese eine Woche nicht zu sehen war.

Als dann die Bedürftige auf einmal wieder da war, fragte die Begleiterin Rilke, wovon sie denn die ganze Woche gelebt hätte. Rilke nur: „Von der Rose!“ (ausführlicher hier)

Eines meiner Lieblingsbilderbücher aus meiner Kindheit ist „Frederick“ von Leo Lionni. Heute verstehe ich noch viel tiefer warum das so ist. Ich will noch schnell für diejenigen die Geschichte kurz nacherzählen, die dieses wunderbare Buch noch nicht kennen. Frederick gehört einer Familie schwatzhafter Feldmäuse an. Alle beginnen fleißig Vorräte für den Winter zu sammeln: Stroh, Samen, Körner und Nüsse. Alle sind voller Eifer dabei und rackern sich ab, nur Frederick scheint faul auf einem Stein zu sitzen, zu schlafen und sich zu sonnen. Als sie ihn vorwurfsvoll fragen, was er denn tue, antwortet er: „Ich sammle Sonnenstrahlen, Farben und Worte für den Winter!“

Glücklicherweise lassen sie ihn dabei in Ruhe. Als dann der Winter kommt, verkriechen sie sich in ihre Mauer und leben von den Vorräten. Doch der Winter ist lang und die Vorräte gehen langsam zur Neige. Da erinnern sie sich an die Worte von Frederick und bitten ihn nun das weiter zu geben, was er den ganzen Sommer gesammelt hat. Frederick heißt sie die Augen zu schließen, es sich gemütlich zu machen. Wortgewaltig und kunstvoll malt er ihnen die Sonnenstrahlen und die Farben des Sommers vor Augen und schließt mit einem wundervollen Gedicht über die Jahreszeiten. Den Mäusen wird es warm ums Herz, sie leben wieder auf und feiern Frederick als Dichter!

Als Kind fand ich die Geschichte einfach schön und rührend. Irgendwie habe ich mich mit Frederick aber auch immer identifiziert. Heute verstehe ich auch warum. Diese Geschichte ist ein leidenschaftliches Plädoyer für die Notwendigkeit von Kunst und dass sie allen anderen Berufen gleichwertig ist. Wie in der Geschichte wird grade in den harten Zeiten die Kunst benötigt und ist geradezu lebensnotwendig.

Ich kann es nicht genau beschreiben, aber irgendwie erlebe ich in letzter Zeit, dass meine Kunst sich unbemerkt verändert hat. Sie ist auf einmal ausdrucksstarker. Als ich noch dabei war, das Bild „Durchbruch“ zu zeichnen, fragte mich eine Frau nach dem Bild. Es war sowieso grade eine Austauschzeit und Gelegenheit für Gebet. Auf einmal fing diese Frau an zu weinen und hörte nicht mehr auf. Ich dachte zunächst, das sich das auf unser Gesprächsthema bezog. Aber es stellte sich heraus, das es an meinem Bild lag und etwas tief in ihr ansprach. Das berührte mich natürlich auch sehr.

Postkarte: Tiefstes Herz (vorne)
Tiefstes Herz

Vor kurzem erzählte mir ein Freund, das ihm eine meiner Postkarten wortwörtlich das Leben gerettet hat. Ich wusste noch sehr genau, das ich vor Jahren auf dem Freakstock für ihn gebetet hatte. Wir knieten im Staub vor der Mainstage bei einem Gottesdienst. Nach meinem Gebet holte ich eine meiner Postkarten heraus und schenkte sie ihm. Es war offensichtlich, dass ihn die Karte „Tieftes Herz“ stark berührt hat. Aber nun erzählte er mir vor kurzem, dass er damals durch eine große Depression ging und mit Suizidgedanken kämpfte. Und diese Karte hatte ihm das Leben gerettet!

Kunst vermag etwas zu bewirken, was kein Gebet, keine Seelsorge und vielleicht noch nicht mal ein prophetisches Wort zu bewirken vermag!

Paul Manwaring

Auf der Holy Spirit Night sprach Paul Manwaring über die Vaterliebe Gottes und die Reaktion und die Motive der beiden Söhne. Etwas ungewöhnlich vielleicht. Aber mich hat die Interpretation zutiefst angesprochen, dass der Vater den jüngeren Sohn vielleicht deshalb hat gehen lassen, weil er ihn freisetzen und seine Träume verwirklichen lassen wollte. Irgendwie hat das etwas mit mir gemacht. Denn ich habe mich eigentlich immer danach gesehnt, dass meine Kunst irgendwie angenommen und freigesetzt worden wäre und ich darin bestätigt worden wäre, damit meinen Weg zu gehen, um davon auch zu leben (ich will nicht sagen, dass dies nicht auch passiert wäre. Meine Eltern haben viel dafür getan, dass ich in meiner Begabung gefördert und ausgebildet wurde). Emotional hat aber doch irgendwas gefehlt, dass ich mich bestätigt gefühlt hätte, dass meine Kunst gleichwertig mit einem anderen Beruf wäre und die gleiche Berechtigung hat.

Während ich diese Zeilen schreibe, werde ich selber sehr berührt und erkenne die Notwendigkeit mich auch mit meiner Kunst an die Welt zu verschenken. Ich habe etwas zu geben, was die Welt braucht, sie ermutigt, sie freisetzt und einfach das Leben schönmacht. Zu schade um nebenher zu laufen, nur als Hobby. Ich will noch mehr den Schwerpunkt darauf legen, wie ich mehr Zeit dafür verwenden kann, auch Wege zu finden von meiner Kunst zu leben, dass ich mich voll und ganz dem widmen kann, dass die Welt mehr von meiner Kunst sehen kann.

Vor einigen Jahren hat Gott vermehrt zu mir gesprochen, dass es Zeit ist meine Kindheitsträume zu verwirklichen. Es hieß dass es am Anfang noch holprig sein und finanziell herausfordernd sein würde. Wenn ich aber weitergehen würde, der Durchbruch kommen und ich gut davon leben können werde.

Ganz krass war dies als ich noch als Briefzusteller bei der Deutschen Post gearbeitet habe. Gott hatte dort öfter darüber gesprochen, dass ich dort sein solle bis er mir sagen würde, dass ich etwas Neues tun solle. Wenn es nach mir gegangen wäre, wäre ich da nicht lange geblieben. So war es sehr herausfordernd, dass ich dort mehr als 3 Jahre gearbeitet habe. Ihr könnt euch vorstellen, dass das folgende prophetisches Wort wie eine Bombe bei mir eingeschlagen hat.

Auf einem prophetischen Seminar gab es eine Übung, wo wir zu zweit gegenseitig von Gott füreinander hören sollten. Die Fragestellung war: “Ein kurzfristig erreichbares Ziel“. Die Frau, die mit mir betete, kannte ich gar nicht und hatte sie auch noch nie vorher auf einem entsprechenden Seminar gesehen, wie das ja sonst so oft der Fall ist. Sie war sich auch total unsicher. Sie hat ein Bild von einer Briefmarke vor Augen und das Wort dazu: „Die Zeit der Briefmarken ist vorbei. Neues in deinen Gaben!“ Das war für mich die Freiheit weiter zu ziehen und nun bin ich dabei heraus zu finden, was das denn konkret heißt: “Neues in den Gaben…”

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Einsatz auf der “Langen Kunst Nacht” in Landsberg am Lech

Ich habe das Vorrecht Teil der “Langen Kunst Nacht” in Landsberg am Lech zu sein. Hier werde ich Teil des Offenen Ateliers “Ein HERZ für Landsberg” sein.

Am 16./17.9.2022 werde ich dort sein, um meine Kunst zu machen, gemeinsam mit Besuchern ein Bild zu gestalten und für Fragen zur Verfügung zu stehen. Natürlich könnt ihr dort meine Kunst anschauen und kaufen.

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Neuer Kunstnewsletter: Schuleinsatz, Webseite, Zeugnisvideo

Kunstnewsletter 004

Ich habe soeben einen neuen Kunstnewsletter verschickt, den ihr hier online lesen könnt: klick.

Ich berichte euch, ob die laufenden Änderungen auf dieser Webseite, erzähle von meinem Schuleinsatz, einige wunderbare Dinge, was Gott mit meinen letzten Auftragsbildern gemacht hat, stelle euch ein Zeugnisvideo vor, in dem ich selber davon erzähle, wie der Heilige Geist mich durch ein eigenes Bild berührt hat. Und schließlich gebe ich euch einige wichtige Erkenntnisse aus meinem Mentoringprogramm weiter.

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