Den Kunstkalender fĂŒr das nĂ€chste Jahr könnt ihr noch bis Ende Oktober vorbestellen. Dann weiĂ ich in etwa wie hoch die Auflage sein soll. Die Designs der einzelnen Monate habe ich euch ja schon lĂ€nger vorgestellt. Jetzt habe ich fĂŒr jedes Bild und Monat die Hintergrundgeschichten und EindrĂŒcke zusammengestellt.
Ihr bekommt jeweils eine groĂe Version des Kalenderblatts (Fehlerkorrekturen noch möglich!) und die jeweilige Hintergrundgeschichte, meine Gedanken und EindrĂŒcke zu dem Bild. Viel SpaĂ beim Durchklicken!
Voller Freude darf ich euch endlich das Layout fĂŒr den Kunstkalender 2027 vorstellen. Noch können Ănderungen vorgenommen werden, Fehler korrigiert werden. Wenn euch also etwas auffĂ€llt, bin ich sehr dankbar fĂŒr eure VorschlĂ€ge.
Die letzten Jahre habe ich es immer so gehandhabt, dass man sich ĂŒber einen QR Code die Hintergrundinfos zu den Bildern auf meiner Webseite aufrufen konnte. Ich habe eine Druckerei gefunden, wo ich auf der RĂŒckseite die ErklĂ€rung abdrucken könnte. Das wĂŒrde den Kalender aber ca. 2,- ⏠teurer machen. Gebt mal Feedback, ob euch das wichtig wĂ€re (natĂŒrlich nur, wenn ihr diese Variante auch kaufen wĂŒrdet).
Auf der Ăbersichtsseite werde ich bald die Hintergrundgeschichten zu den Bildern veröffentlichen. Bitte noch etwas Geduld.
Ab jetzt könnt ihr den Kalender zum vergĂŒnstigten Vorbestellerpreis bestellen. Das gibt mir eine Richtung, wie hoch die Auflage machen soll und kann davon den Druck bezahlen.
Bis Ende September gĂŒnstiger Vorbestellerpreis, bis Ende Oktober könnt ihr vorbestellen. Anfang November gebe ich den Kalender dann in Druck, damit ich euch die Ware so rechtzeitug zuschicken kann, dass ihr die Kalender selbst als Geschenk rechtzeitig vor Weihnachten verschicken könnt.
Hinweis: Bitte wÀhlt beim Bestellen zuerst die jeweilige Mengenkategorie aus und gebt dann die konkrete Menge ein. Nur so kann der Rabatt richtig berechnet werden
Neben einem âș Memory mit meiner Kunst habe ich jetzt auch ein Puzzle mit einem meiner Bilder ausprobiert. Es gibt die Möglichkeit zu wĂ€hlen, wie viele Teile das Puzzle haben soll. Ich habe 200 Teile ausprobiert.
Es war etwas herausfordernd das Puzzle fertigzustellen, da die Farben sehr Ă€hnlich waren. Vermutlich keine Herausforderung fĂŒr erfahrene Puzzeler. Ich habe selbst schon lange nicht mehr gepuzzelt.
Wenn ihr ein Puzzle haben wollt, kommt einfach auf mich zu, welches meiner Bilder ihr als Puzzle haben wollt. Bestellt einfach das Puzzle mit der gewĂŒnschten Teilezahl und teilt mir das gewĂŒnschte Bild mit. Dann bestelle ich das Puzzle beim Hersteller, es wird direkt vom Hersteller zu euch geliefert.
Ich fand die Idee schon immer spannend: Ein Memoryspiel mit meiner Kunst. Ich habe das jetzt mal ausprobiert und ein Set von 25 Motiven meiner Kunst als Memospiel herstellen lassen. Die QualitÀt ist sehr gut und ich habe das Spiel jetzt schon öfter allein und mit der Familie gespielt.
Die Motive lassen sich leicht unterscheiden, so die entsprechenden Paare schnell zu finden sind.
Da ich bei einer Bestellung das Spiel jeweils neu beim Hersteller in Auftrag gebe, ist es prinzipiell möglich einzelne Motive nach euren WĂŒnschen auszutauschen. Kommt einfach auf mich zu!
Da heute Karfreitag ist, habe ich beschlossen, einen Auszug aus meinem Buch âș Die unsichtbare Last zu posten. Es ist ein bewegender Traum ĂŒber die Liebe des Vaters, was es ihn gekostet hat, Seinen Sohn von Seiner Seite zu reiĂen und grausam sterben zu lassen:
Was haben sie mit meinem Sohn gemacht?
Vorbemerkung
In der Nacht auf den 31. MÀrz 2007 hatte ich mal wieder eine Erfahrung der besonderen Art. Ja, man könnte es auch Traum nennen. Ich versuche das Ganze mal zu beschreiben, wobei das nicht so einfach ist.
Es fing damit an, dass ich trĂ€umte, dass ich ein Buch von Geri Keller ĂŒber die Vaterliebe Gottes gelesen habe. Das war eher so ein kleines Taschenbuch, das mit Kupferstichen illustriert war, der Text floss teilweise in diese Zeichnungen hinein (das âProphetische Bulletinâ, das von der Stiftung Schleife herausgegeben wird, ist oft mit solchen Kupferstichen bebildert. Heute weiĂ ich, dass es tatsĂ€chlich ein Buch von Geri Keller ĂŒber die Vaterliebe Gottes gibt. Es hat den schlichten Titel: VATER.).
Beim Lesen gingen mir zwei Dinge auf, es war wie zwei Stichpunkte, die mir wichtig wurden. Die habe ich aber beide vergessen. Irgendwie blieb ich bei einer Illustration hÀngen. Ich habe dieses Bild eine ganze Weile betrachtet, bis mir endlich klar wurde, was ich da sah.
Die Darstellung des Vaters in diesem Traum ist recht ungewöhnlich. Normalerweise kennt man diese Kreuzigungsszenen nur mit den Frauen und den Freunden Jesu, die seinen Leichnam vom Kreuz holen und dabei bitterlich weinen. Hier bekommen wir jedoch einen Blick in das Herz des Vaters. Er stand nicht unbeteiligt daneben, hat weggeblickt oder wĂ€re etwa ĂŒber den Dingen gestanden, weil es ihn als Gott nicht berĂŒhrt hĂ€tte. Nein, es hat auch dem Vater das Herz zerrissen. Ein wichtiger Traum fĂŒr alle, die Schwierigkeiten haben, an die Vaterliebe Gottes zu glaubenâŠ
ZunÀchst schien es einfach eine der vielen Darstellungen zu sein, wo die Frauen Jesus nach seinem Tod vom Kreuz holen und ihn betrauern und beweinen⊠Ein einfaches Altarbild, das in einer Kirche angebracht war.
WĂ€hrend unserer Gebetsschicht im Gebetshaus MĂŒnchen fĂŒr „IdentitĂ€t und Kunst & KreativitĂ€t“ hatten wir neulich die Bibelstelle: „David aber stĂ€rkte sich in dem HERRN, seinem Gott.“ 1. Samuel 30, 6
Der Hintergrund dieser Stelle ist sehr bewegend. David kommt mit seinen MĂ€nnern aus dem Krieg zurĂŒck. Sie sind mĂŒde und wollen sich einfach nur ausruhen und wieder auftanken. Zu ihrem Entsetzen finden sie ihr Dorf geplĂŒndert und verwĂŒstet vor. Ihre Frauen und Kinder und Hab und Gut weg.
Zu allem ĂberdruĂ lehnen sie sich nun auch noch gegen David auf und wollen ihn steinigen. Die meisten von uns wĂŒrden in Panik geraten. Aber David hatte die FĂ€higkeit sich innerhalb weniger Minuten in Gott zu stĂ€rken und sogar mit einer Strategie zu kommen, wie sie ihr Hab und Gut wieder zurĂŒckbekommen können.
Das habe ich versucht mit meiner Zeichnung auszudrĂŒcken.
Auf Anfrage ist das Bild natĂŒrlich auch als Kunstdruck, Poster, Leinwand oder als Sonderanfertigung wie Kissen oder Decke erhĂ€ltlich.
Meinen Spreadshop habe ich euch ja schon vorgestellt. Hier habe ich immer wieder neue Motive eingestellt. Gebt mir sehr gerne Feedback, welche Bilder von mir ihr dort noch sehen wollt, ob mit Text oder ohne.
Ich will ja, dass euch die Sachen gefallen. Ihr habt dabei ja immer die Möglichkeit, eure Ware selber noch zu gestalten und anzupassen. Spreadshop bietet immer wieder spezielle Rabatte an, die ihr gerne nutzen könnt.
Es lohnt sich also, immer mal wieder reinzuschauen und zu sehen, was es grade fĂŒr PreisnachlĂ€sse gibt. Bestellung, Produktion und Versand werden komplett ĂŒber die Plattform abgewickelt. Pro Verkauf bekomme ich eine kleine VergĂŒtung.
Schaut doch gerne vorbei. Ich freue mich ĂŒber euer Feedback!
Dieses âș prophetische Auftragsbild war ein Geburtstagsgeschenk einer Mutter fĂŒr ihre wunderbare Tochter. Hier der Text, den ich mit dem Bild versandt habe.
âIch habe gebetet und Jesus gefragt, was Er Dir wohl sagen möchte. Es hat ne Weile gedauert, bis ich etwas fĂŒr Dich bekommen habe. Dann kam aber relativ schnell der Bibelvers aus Römer 8, 1:
âSo gibt es nun keine Verdammnis fĂŒr die, die in Christus Jesus sind.â
Nun war die Frage, wie ich das bildnerisch umsetzen soll. Da brauchte ich ne Weile, um zu empfangen, wie das denn nun im Bild aussehen sollte.
Ich sah Dich in einem wunderschönen, weiĂen Kleid vor einem zerbrochenen Spiegel knien. Du warst umgeben von den Scherben der Zerstörung. Da wo das Spiegelglas runtergefallen war, wurden die Worte âKEINE VERDAMMNIS!â sichtbar. Hinter dem Spiegel stand Jesus, der Dich freundlich, einladend anschaute. Ganz ohne Anklage und Verdammnis, sondern voller Liebe und FĂŒrsorge.
Ich denke, dass dieses wunderschöne Kleid bedeutet, dass Dich Jesus durch sein Blut erkauft und reingewaschen hat. Er hat einen hohen Preis bezahlt, dass Du nun schuldlos und ohne Scham vor Ihn treten und voller Freude Gemeinschaft mit Ihm haben kannst, weil Er Dich reingewaschen hat.
Der Spiegel steht fĂŒr die eigenen AnsprĂŒche und falschen Vorstellungen, die Du an Dich selber stellst und meinst, nicht erfĂŒllen zu können. Du bist unter den eigenen AnsprĂŒchen zusammengebrochen und hast das eigene Spiegelbild nicht mehr ertragen können und den Spiegel voller Frust zertrĂŒmmert. Dadurch wurde die Wahrheit sichtbar, die auch vorher schon gegolten hat: KEINE VERDAMMNIS!
Jesus verdammt Dich nicht, er klagt Dich nicht an. Alle diese selbstgemachten AnsprĂŒche und LĂŒgen fallen zu Boden: Nicht genug, nicht heilig genug, nicht schön genug, nicht fleiĂig genug, zu wenig Bibel gelesen, zu wenig gebetet âŠ
Sein Blut hat den Preis bezahlt, Er hat die Schuld auf sich genommen, die Strafe, die Du verdient hast. Ob Du vor Ihm akzeptabel bist, hat komplett nichts mit Dir zu tun! Egal wie viel Gutes Du getan hast, egal wie viel schlimme Sachen Du getan hast oder wie viel Dinge nicht getan hast, die Du hĂ€ttest eigentlich tun sollen â das hat komplett keinen Einfluss, wie sehr Er Dich liebt! Es hĂ€ngt alles von Ihm ab und Seiner Tat am Kreuz. Er hat Dich durch Sein Blut reingewaschen.
Es gibt nichts, wo der Feind gegen Dich Anklage erheben könnte, weil Jesus alle Schuld bezahlt hat! Keine Verdammnis fĂŒr Dich! Sondern komplette Annahme und Liebe! FĂŒhl Dich gedrĂŒckt von Seinen liebenden Armen voller Liebe, Annahme und WertschĂ€tzung! Bade in dieser Wahrheit!â
Die EmpfĂ€ngerin des Bildes hat sich sehr ĂŒber das Bild gefreut und TrĂ€nen geweint, als sie es gesehen hat. Besonders hat sie der Bibelvers angesprochen, weil sie vorher Römer 8 auswendig gelernt hat und sich dachte, dass sie ein anderer Mensch wĂ€re und etwas Neues beginnen wĂŒrde, wenn sie das „Keine Verdammnis“ glauben könnte.
Als ich die Geschichte des Bildes einigen Leuten in kleiner Runde erzĂ€hlt habe, fing eine junge Frau zu weinen an und erklĂ€rte, dass sie sich einen Tag vorher von einer BrĂŒcke stĂŒrzen wollte. Wir konnten fĂŒr sie beten und Leben ĂŒber ihr ausrufen!
Vor Jahren hatte ich einen prophetischen Eindruck auf dem Freaksleitertraining (FLT) in NĂŒrnberg. Das Bild hat mich sehr berĂŒhrt, ich habe es immer wieder gezeichnet und Leuten geschenkt, die es auch sehr berĂŒhrt hat.
Es gibt ja einen Ort in unserm Herzen, der so tief drin ist, dass wir da selber gar nicht hinkommen, ja, dass wir ihn gar nicht anschauen wollen. Wir haben Angst davor, weil wir meinen, dass es da eklig, dreckig und schmutzig ist. Wir schĂ€men uns davor und fragen uns, ob Gott diesen Ort ĂŒberhaupt kennt.
In diesem Eindruck sah ich diesen Ort in Form einer dunklen Höhle, wo es nur einen ganz kleinen Spalt an die OberflĂ€che und zum Sonnenlicht gab. Hier drang niemals Licht herein. Nur einmal im Jahr, wenn die Sonne eine ganz bestimmte Position am Himmel hatte, konnte ein Lichtstrahl bis zum Boden herunter dringen. So wie in diesen Kathedralen, wo es ein winziges Loch in der Mauer gibt. Wenn die Sonne richtig steht, wie zur Sonnenwende, wĂŒrde das Licht da hindurchscheinen auf einen bestimmten markierten Platz am Boden.
Und so drang der Lichtstrahl Gottes an den tiefsten Ort meines Herzens, das normalerweise in tiefster Dunkelheit ist. Doch wider Erwarten war es da nicht eklig, stinkig oder schmutzig. Nein, hier wuchs eine wunderschöne Rose!
Gott kennt deinen tiefsten Ort des Herzens, wo es wehtut. Und dort ist Schönheit! Also habe keine Angst vor diesen Ort!
Es gibt noch eine besondere Geschichte zu diesem Bild und der Postkarte dazu. Ich hatte ja erzĂ€hlt, wie ich dieses Bild immer wieder gezeichnet und Leuten gegeben habe. Ein Grund, warum ich davon eine Postkarte haben drucken lassen, dass ich es nicht immer wieder neu drucken mĂŒsste und einfach die Karte weiter geben konnte.
So war ich vor Jahren Teil des Gebetsteams auf dem Freakstock, dem Jesusfestival der Jesus Freaks. In der Ministryzeit sah ich einen Freund auf allen Vieren im Staub vor der BĂŒhne. So kniete ich mich neben ihn und betete fĂŒr ihn. Am Ende gab ich ihm dann genau diese Postkarte. Ich sah, wie ihn die Postkarte zutiefst ansprach. Er hörte gar nicht zu, wie ich ihm den Eindruck dazu erklĂ€ren wollte. Offensichtlich sprach sie ihn auf einer ganz anderen Ebene an!
Jahre spĂ€ter, als ich einen Blogeintrag gepostet hatte, in dem ich schrieb, dass ich die Jesus Freaks verlassen wĂŒrde, hat er mich angeschrieben. Er erzĂ€hlte, dass er unter Depressionen leide und das nicht behandeln lassen hat. Er ĂŒberlegte, sich das Leben zu nehmen! Als er die Postkarte sah, bekam er wieder Hoffnung und hat diese Idee wieder verworfen. Ich bin noch heute mit ihm in Kontakt!
Durch diese Postkarte hat Jesus ihm das Leben gerettet!
Ich darf euch heute eine neue GruĂkarte vorstellen. In letzter Zeit kommt immer wieder dieses prophetische Bild, das ich 2016 gezeichnet habe. Gott möchte unsere TrĂ€ume wiederbeleben, die wir vielleicht schon aufgegeben haben und sogar unmöglich fĂŒr uns zu sein scheinen.
Dieses Bild könnt ihr nun als GruĂkarte erwerben. Auf der Innenseite steht ausfĂŒhrlich die Bedeutung des Bildes. Daneben ist ausreichend Platz fĂŒr eigene Anmerkungen. Das ideale Geschenk als Ermutigung fĂŒr Freunde und Verwandte. Und natĂŒrlich auch fĂŒr euch selbst.